03. Sep 2014

Potsdam mit Anja von aentschie's blog

Selten habe ich mich so schnell in eine Stadt verliebt. Diese pompösen Gebäude, die Schlösschen und Gärten, und mitten drin dann wieder diese wunderschönen roten Backsteinhäuser des holländischen Viertels, die kleinen Sträßchen mit netten Läden, oder die russische Kolonie, die da erstmal so gar nicht ins Bild passt. Potsdam war mir auf den ersten Blick sympatisch, nicht zu groß, und nicht zu klein, und vor allem sehr grün! Und: Es gibt dort das allerbeste Eis der Welt.

Potsdam mit Anja von aentschie's blog

Potsdam mit Anja von aentschie's blog

Die liebe Anja von Äntschies Blog hat sich bereit erklärt, einem Tag lang Stadtführerin zu spielen und mir die schönsten Stellen Potsdams zu zeigen. Also zogen wir los, schlenderten durch die Gärten des Sanssouci, aßen Eis bei der Eismanufaktur, bummelten durch die kleinen Lädchen und genossen die Sonne. Ich lass einfach mal die Bilder sprechen. :)

Potsdam mit Anja von aentschie's blog Potsdam mit Anja von aentschie's blog
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Potsdam mit Anja von aentschie's blog Potsdam mit Anja von aentschie's blog

Das vierte und letzte Bild von den kleinen quadratischen Bildchen in der Mitte sind übrigens von Anja gemacht worden! Danke nochmal für den tollen Tag mit dir. :)

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28. Jul 2014

Hello da draußen! Bevor ich abdüse ins schöne Hamburg möchte ich euch noch einen wunderbaren neuen Blog vorstellen. Ich habe hier ja schon lange nicht mehr meine Lieblingsblogger gezeigt – das muss sich aber schnellstens ändern, und darum ist heute das mädchenfüralles dran! “Gefunden” haben Barbara und ich uns über Katjas Aktion Bloggen mit Herz. Wir haben uns lange ausgetauscht und ich habe viele interessante Dinge über diese liebe Person erfahren. Das ist es, was das Bloggen für mich ausmacht – der Austausch mit anderen kreativen und spannenden Menschen!
Heute könnt ihr hier nachlesen, wie sie zum Bloggen gekommen ist, wer sie inspiriert und warum sie ein Mädchen für alles ist! Viel Spaß beim Lesen.

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Lieblingsblogger: mädchenfüralles

Stell dich doch mal kurz vor.
Mein Name ist Barbara, ich bin mitte 30 und lebe im Norden vom Süden. Ich bin ein mädchenfüralles, weil ich wann immer ich was für mich entdeckt habe, als nächstes dringend was komplett anderes ausprobieren will. Das führt zwangsläufig zu gewissen Widersprüchen bei der Selbstbeschreibung. Meine allerliebsten Filme sind zum Beispiel: Pretty Woman, Lucky Number Slevin und die Matrix. In meinem Kleiderschrank hängen neben Dirndl und Bleistiftrock, Baggy Pants und beim Basketball lautstark im Fanblock zu stehen, macht mir genausoviel Spaß, wie dem perfekten Cupcake mit der Spritztülle das Frosting aufzusetzen.

Wie bist du zum Bloggen gekommen?
Mein allererstes Blogprojekt hieß „Joggen ist bescheuert“ und war eine direkte Antwort auf Achim Achilles, der damals für Spiegel Online eine Laufkolumne schrieb, in der er regelmäßig Nordic Walking verhöhnte. Das hat mich echt so sehr geärgert, dass ich mich unbedingt der Welt mitteilen wollte – auch wenn das damals nicht wirklich jemand gelesen hat, schon gar nicht Herr Achilles persönlich. Mir war schon genug, dass ichs mal gesagt hatte. Irgendwann wollte ich mich dann auch mal zu anderen Themen äußern und so entstand der mädchenfürallesblog. Als das Selbermachen einen größeren Platz in meinem Leben bekam, hat sich das natürlich auch auf den Blog ausgewirkt.

Lieblingsblogger: mädchenfüralles Lieblingsblogger: mädchenfüralles

Welche Blogkategorie (auf deinem Blog) macht dir am meisten Spaß?
Mir macht glaub ich immer das, was ich mir gerade aussuche dann auch am meisten Spaß. Das ist für mich so meine Hauptvorausetzung beim Bloggen, ich mach nur das, was ich wirklich echt wahnsinnig gerne machen will.

Wann hast du die Liebe zum Selbermachen entdeckt?
Meine Mutter hatte früher einen Blumenladen, dort durfte ich schon von Klein auf mit den verschiedensten Sachen rumprobieren. Daher hab ich vermutlich meine Liebe zu Dekoration aller Art. Im Handarbeitsunterricht hat mich von der ersten Begegnung an die Nähmaschine und generell der Umgang mit Textil sehr fasziniert. Irgendwie hab ich im Laufe meiner weiteren Schul- und Uni-Bildung leider den Bezug zum Selbermachen verloren und mich mit abstrakten Dingen beschäftigt. Während meinem Jahr in der Werkbund Werkstatt hab ich mich wieder sehr bewusst mit dem Selbermachen auseinandersetzen dürfen, da hab ich gemerkt, dass ich das einfach wahnsinnig gerne intensiver machen will.

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