06. Nov 2015

Hello! Ich stecke schon wieder mittendrin im Semester, mittendrin in neuen Projekten. Doch die Bilder vom Sommersemester möchte ich euch ja nicht vorenthalten, deshalb – besser spät als nie, so wie immer – voilà!

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Inspiriert von der japanischen Architektur, habe ich versucht durch Faltungen zu Volumen zu kommen – und entstanden sind diese Accessoires, die sich jeweils auf mehrere Arten tragen lassen. Ein Shopper wird zu einer Art riesigen Clutch, der Rucksack zur Umhängetasche. Experimentiert wurde zunächst mit Papier, die gefalteten und drapierten Modelle wurden dann in textilem Material – nämlich mit glattem und bedrucktem Kunstleder sowie selbstgefärbtem Baumwollcanvas – umgesetzt.

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18. Mrz 2015

Semesterprojekt HS Pforzheim

Bevor ich nun so richtig ins 3. Semester starte, möchte ich euch natürlich noch mein Projekt aus dem letzten Semester zeigen! Das Thema war faith.ful(l).tradition, wir sollten uns inspirieren lassen vom Glauben und der Tradition des Buddhismus, insbesondere in Tibet, aber wir durften auch andere Völker und Traditionen, auf die wir auf der Recherche stießen, einfließen lassen.

Semesterprojekt HS Pforzheim

Semesterprojekt HS Pforzheim

faith & tradition. Glaube und Tradition. Im Leben der Nomaden der Hochebenen von Tibet sind diese Begriffe von großer Bedeutung. Das Festhalten an ihren Glauben und ihre Traditionen gibt ihnen Stabilität in ihrem Alltag, der stark geprägt ist von Veränderung und Bewegung. Bei der Formfindung meiner Kollektion spielt darum Mobilität eine zentrale Rolle. Ich habe mich von den Gepäckstücken der Nomaden inspirieren lassen, insbesondere von den Schnürungen, die entstehen, wenn sie ihre Habseligkeiten auf die Yaks spannen, um zum nächsten Ort weiterzuziehen. Für Verschlüsse und Details habe ich Birkenrinde benutzt, weil Natur ein große Rolle bei den tibetischen Nomaden spielt

Semesterprojekt HS Pforzheim

Semesterprojekt HS Pforzheim

Semesterprojekt HS Pforzheim

Semesterprojekt HS Pforzheim

Die Accessoires sollen Mobilität und Schutz gewährleisten und traditionelle mit modernen Elementen verbinden. Die Kollektion wendet sich, sozusagen, an den „modernen Nomaden“, also an alle, die mobil sein wollen, ständig unterwegs sind.

Semesterprojekt HS Pforzheim

Wie gefällt euch denn meine erste richtige Accessoire-Kollektion?

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